Delhi. Die Stadt in der rund 22 Millionen Menschen leben und wir mittendrin.


Als wir mit Qatar Airways von München über Doha nach Delhi geflogen sind, tauchten wir bei der Ankunft erstmal in eine dicke Smogwolke und eine Menge Lärm ein. Völlig geflasht von dem Trubel auf den Straßen kamen wir um 10:00 Uhr morgens Ortszeit im Hotel an und schliefen vor lauter Erschöpfung und Jetlag gleich ein. Nachdem wir uns wieder einigermaßen stabilisiert hatten, erkundeten wir nun die Hauptstadt Indiens.

 

Dabei haben wir für euch ein paar Informationen zusammen gestellt, die bei eurer nächsten Reise nach Indien nützlich sein könnten

 

1. Unterkunft 

Wir haben in Delhi unsere Unterkünfte ausschließlich kurz vorher online gebucht, da es uns in Delhi einfach zu stressig war noch lange mit dem Rucksack nach einem netten Schlafplatz zu suchen. 

Hotels findet ihr super easy und günstig bei Trivago und Booking.com

Wer wie wir bei den Locals übernachten möchte, kann eine oder mehrere Übernachtungen ganz einfach bei Airbnb buchen. Wir haben für rund 6€ p.P. bei Vikas übernachtet, eine Studenten-WG mit super netten Leuten. Es war sehr spannend zu sehen wie die Inder leben und wir erhielten ganz nebenbei noch tolle Insider-Tips ( "Vikas' Place for Backpackers and Surfers")!

2 .Essen

In ganz Indien kann man schon für sehr wenig Geld essen. An den Straßenküchen werden warme Gerichte bereits für 0,30€ angeboten. Nur es ist Vorsicht geboten, denn die Hygieneverhältnisse in Indien sind nicht mit deutschen bzw. europäischen Standards zu vergleichen und somit besteht die Gefahr sich schnell den Magen zu verderben. Wir haben es gleich nach ein paar Tagen zu spüren bekommen und es war wirklich alles andere als lustig. Deshalb am Besten ist es man macht es wie die Inder und geht dort essen wo das Restaurant eher halb voll anstatt halb leer ist. Viele Inder gehen sogar selbst in die Hotelrestaurants um zu essen. Preislich ist es dort zwar nicht mehr ganz so günstig aber man zahlt trotzdem nur ein paar Euro für eine rießige Portion. Meist werden dabei die Gerichte leider etwas an die westliche Küche angepasst. Jedoch kann man dem Magen ja mit der Zeit immer mehr zutrauen und sich langsam auf die Gewürze und die Hygiene einstellen. Wir finden deshalb:  Man sollte alles einmal ausprobieren!

 

Empfehlenswert:

-Der Kunsthandwerkermarkt namens Dilli Haat bietet authentisch indische Küche für kleines Geld | €

-Das Einkaufszentrum "Select Citywalk": In der obersten Etage dreht sich alles um die indische und internationale Küche | €-€€

3. Transport

Die wohl einfachste und günstige Transportmöglichkeit ist wohl UBERDies ist die günstige Alternative zum Taxi und kann super einfach mit dem Smartphone über die App bestellt werden. Einfach den Standort eingeben und ein paar Minuten später wird man abgeholt. Bezahlt wird dann übrigens auch mit der beigefügten Kreditkarte. Eine UBER-Fahrt in Delhi kostet für eine Fahrzeit von etwa 45 Minuten rund 1,50 - 2,00 € (Man beachte den Verkehr in Delhi!) | €

Eine weitere Alternative ist das Motorrikscha. Kostet etwas mehr und man bekommt die Abgase ungefiltert ab. Für eine kurze Strecke empfehlenswert, da es wirklich witzig und unkompliziert ist. Einfach am Straßenrand dem Fahrer winken, einsteigen und losfahren

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Bus und Metro sind in Delhi sicherlich am Günstigsten. Für eine einstündige Fahrt bezahlt man weniger als 1 €!!


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