'It' s more fun in the Philippines'

Wer nach Traumstränden aus dem Reisekatalog sucht, wird hier definitiv fündig. Mehr als 7000 Inseln hat dieses Land zu bieten. Hier ist wirklich für jeden Platz zum Entspannen! Aber auch die Hauptstadt Manila ist ein Abenteuer, welches man auf keinen Fall verpassen sollte. Die beste Reisezeit für die Philippinen ist von November bis Mai - danach kündigen sich bereits die ersten Taifune an. Da der Tourismus hier noch in den Kinderschuhen steckt, findet man sogar noch einsame Strände und Inseln. Die Philippinos lieben Fleisch und Meerestiere jeglicher Art, weshalb es als Vegetarier / Veganer oftmals schwer wird etwas anderes als Reis mit Gemüse zu finden. 

M A N I L A

Mit mehr als 12 Millionen Einwohnern gehört Manila definitiv zu den größten Metropolen weltweit. Viele sehen die Hauptstadt nur als Ausgangspunkt für die Weiterreise auf die Inseln. Dabei gibt es hier durchaus  Spannendes zu entdecken.

Einkaufserlebnis der Superlative

Dank der Amerikanisierung kann man hier vor allem eins ausgiebig tun: Shoppen! Ein wahres Einkaufserlebnis bieten die phänomenalen SM-Malls! Neben shoppen werden auch Kinos, eine Eislaufbahn oder Bogenschießen angeboten - um nur ein paar Aktivitäten zu nennen. Empfehlenswert sind besonders die Megamall und die Mall of Asia, welche übrigens die drittgrößte Mall der Welt ist.

Besuch der Altstadt

Manila hat auch eine wunderschöne Altstadt zu bieten, welche durch sein Fort einen ganz eigenen Charme hat.


P U E R T O  P R I N C E S S A 

Die Provinzhauptstadt von Palawan ist mit seinem Flughafen ein guter Ausgangspunkt für weitere Ziele. Mehr als das war es für uns aber dann auch nicht. Es gibt die Möglichkeit eine Tour zum Underground-River zu buchen, wobei man tolle Höhlen sehen soll. Da wir aber gelesen haben, dass dies ziemlich überteuert und touristisch sein soll, entschieden wir uns nur eine Nacht in Puerto Princessa zu verbringen und fuhren am nächsten Morgen weiter nach Port Barton.


P O R T  B A R T O N 

Was man auf Palawan nicht verpassen darf, ist definitiv der überschaubare Fischerort namens Port Barton. Dort ist es noch ziemlich menschenleer im Vergleich zu anderen Spots der Insel und es ist der beste Ort um mit 2-Meter-Meeresschildkröten zu schnorcheln! Neben dem Overnight-Camping von Tobi und seiner Frau ist die Tagestour zu der German Island und weiteren Inseln eine gute Möglichkeit das Paradies zu entdecken. Beides sollte man nicht verpassen, wenn man in Port Barton ist! Wer schon immer mal in einem Baumhaus übernachten möchte, bekommt hier die Chance dazu. Einfach am Strand sich nach dem Treehouse erkundigen und jeder kann euch sofort den Weg sagen, denn es gibt nur ein Einziges dort! 


E L  N I D O

Nachdem unglaublich viele Reisende von El Nido schwärmen, konnten wir uns den wohl bekanntesten Ort von Palawan natürlich nicht entgehen lassen. Hier werden wieder viele Bootstouren angeboten, wobei wir uns dagegen entschieden, da es uns zu touristisch war und wir uns nicht mit 20 anderen Booten auf eine Meeresschildkröte stürzen wollten. Außerdem hatten wir ja schon in Port Barton die Ehre! Zudem lohnt es sich einen Roller auszuleihen und zum 8-km-entfernten Nacpan Beach oder zum näher gelegenen Las Cabanas Strand zu fahren und das Paradies zu genießen. Ein wahres Highlight El Nidos' sind die mächtigen Kalksteinfelsen. Es gibt die Möglichkeit diese zu besteigen - entweder mit einem Guide oder auf eigene Faust. Wir entschieden uns gegen einen Guide. Der Aufstieg war zwar hart und gefährlich, aber der Ausblick vom Taraw Peak war es definitiv wert! 


M O A L B O A L 

Da wir unbedingt auf den Philippinen zelten wollten, kam diese Unterkunft gerade wie gerufen. Mitten im Dschungel kann man bei Nipa Huts in einer der gemütlichen Strohhütten übernachten. Man sollte jedoch keinen Luxus erwarten, denn geduscht wird hier ganz klassisch noch mit Eimern, die man sich über den Kopf schüttet. Wir sind natürlich nicht nur deshalb nach Moalboal gekommen, sondern weil es hier wieder jede Menge Naturspektakel zu besichtigen gibt. Empfehlenswert ist das Schnorcheln mit Sardinenschwärmen und auch die Kawasan Falls sollte man nicht verpassen.