REISEN MIT LEICHTEM GEPÄCK

Fünf Tipps, um leichter zu packen und besser zu reisen.                                   Werbung

Reisen kann eine echte Herausforderung sein. Sowohl bei der Gepäckaufgabe am Flughafen, sowie bei der Ankunft in einer neuen Stadt, in der man sich zurechtfinden muss. Doch für die meisten Menschen beginnt der Stress noch bevor sie überhaupt das Haus verlassen, denn die erste Aufgabe, die vielen Reisenden schwer fällt, ist das richtige Packen. Viele unterschätzen leicht welche große Rolle das Gepäck bei einer Reise spielt und ärgern sich dann bereits bei der Einreise. Wir können aber lernen leichter und besser zu packen, um nicht nur mehr Platz im Rucksack zu haben, sondern auch noch potenziellen Stress zu reduzieren. Im folgenden Blogpost geben wir fünf Tipps mit denen es so ziemlich jedem Menschen gelingt leichter zu packen und besser zu reisen.

Tatonka Yukon 60 + 10 zweidiereisen

1) Die richtige Gepäckwahl

Ob man nun lieber mit Rucksack oder Koffer verreist, bleibt jedem selbst überlassen. Wir verreisen meistens mit Rucksack, da wir es sehr praktisch finden dabei die Hände frei zu haben. Deshalb reisen wir nur sehr selten mit Koffer.

 

Lange haben wir nach dem richtigen Rucksack für uns beide gesucht. Da wir zudem auch immer mit viel Technik reisen, benötigen wir sowohl einen großen, als auch kleinen Backpack. Genau zum richtigen Zeitpunkt fragte uns Tatonka, ob wir nicht Interesse an einer Zusammenarbeit hätten. Wir hatten ja vorab schon viel Positives über den Rucksackhersteller gehört und nach kurzer Recherche fiel uns auf, dass wir auch beim Thema Nachhaltigkeit und Fairness ähnliche Ziele verfolgen. Somit entschieden wir uns für eine Kooperation und standen nun vor der Entscheidung mit welchen Rucksäcken wir für die nächste Zeit reisen werden.

 

Fünf Dinge sind uns bei der richtigen Rucksack-Wahl sehr wichtig: Nicht zu groß, nicht zu klein, hochwertige Verarbeitung der Materialien, eine unkomplizierte Handhabung und viele einzelne Fächer, um Dinge separat verstauen zu können.

 

Mittlerweile sind wir seit fast zwei Jahren kontinuierlich auf Reisen und sind definitiv Fans vom Prinzip "Weniger ist Mehr" geworden, d. h. wir packen nur das ein was wir wirklich brauchen und lassen immer noch etwas Platz für hübsche Dinge, die wir eventuell unterwegs finden. Es gibt nichts Unangenehmeres als einen zu großen Rucksack, der voll ist mit Klamotten, von denen man nur die Hälfte anzieht, um dann festzustellen, dass man sein Gepäck kaum länger als 10 Minuten auf dem Rücken tragen kann.

 

Aus diesem Grund war für uns die Größe ganz entscheidend, denn je kleiner der Rucksack ist, umso weniger kommt man in Versuchung unnötige Dinge mitzunehmen. Der Yukon 60 + 10 hat für uns die perfekte Größe und wir sind sehr zufrieden damit. Als Handgepäck nutzen wir jeweils den Storm Rucksack von Tatonka, welcher nicht nur Platz für unsere MacBooks hat, sondern auch mehrere Innenfächer besitzt, um kleinere Wertsachen während der Reise verstauen zu können. Letztlich ist die Gepäckwahl natürlich immer eine persönliche Entscheidung, aber nachdem wir die beiden Rucksäcke nun seit einem halben Jahr verwenden, können wir sie definitiv wärmstens empfehlen. 

Packwürfel Tatonka zweidiereisen

2) Packwürfel

Wer uns schon länger folgt, weiß, dass wir sehr große Fans von Packwürfeln sind. Erstens weil sie für Ordnung im Rucksack sorgen und zweitens weil die Kleidung nicht so leicht zerknittert. Wir haben sowohl größere als auch kleinere Packwürfel, um Unterwäsche, Oberteile und Hosen zu trennen. Gut ist auch, dass man in der Regel nicht mehr an Klamotten mitnimmt als in die Packwürfel passt. Das spart wiederum Platz und Gewicht. 

3) Kleidung richtig kombinieren 

Um möglichst viele Urlaubsbilder mit verschiedenen Outfits an Freunde und Familie schicken zu können, empfiehlt es sich Kleidung zu wählen, die sich gut kombinieren lässt. Das Ziel ist mit wenig Klamotten maximal gut auszusehen. Dafür gibt es zwei Tricks. Zum Einen eignet sich einfarbige Kleidung gut für verschiedenste Kombinationen, denn Muster mit Muster zu kombinieren ist oft nicht sehr praktisch. Und der andere Punkt ist zu versuchen unterschiedliche Farben für das gleiche Kleidungsstück zu wählen, d. h. beispielsweise eine blaue Hose und eine schwarze Hose mitzunehmen, anstatt gleichfarbige Hosen. Hilfreich ist auch, wenn man sich die einzelnen Kleidungsstücke schon vor der Reise zusammenstellt, um herauszufinden wieviele Outfits man insgesamt hat. 

4) Packliste nutzen

Am Besten ist es sich während des Packens eine Packliste zur Unterstützung zu nehmen und alle Utensilien Schritt für Schritt durchzugehen. Wir verteilen unsere Kleidung, Technik, Kosmetik, usw. immer auf dem Boden und gehen dann von oben nach unten unsere Packliste durch. Das hilft uns sehr den Überblick zu behalten und definitiv nichts zu vergessen oder zu viel einzupacken. Bevor wir anschließend unseren Rucksack beladen, gehen wir vorher immer nochmal kurz in uns und stellen uns die Frage, ob wir bestimmte Dinge wirklich für die jeweilige Reise brauchen. Bei dem Gedanken "Was ist, wenn ..." wissen wir meistens, dass wir diese Dinge auch guten Gewissens zuhause lassen können, da wir sie kaum bis gar nicht brauchen.

5) Nur das Nötigste

Auch, wenn man bei einer Reise in ein fremdes Land manchmal das Gefühl hat man müsste für jeden noch so unwahrscheinlichen Fall bestens vorbereitet sein und deshalb beispielsweise alle möglichen Medikamente und Verbandsmaterialien mitnehmen, die die Apotheke des Vertrauens hergibt oder man müsste doch lieber noch zwei zusätzliche Pullover einpacken für den Fall, dass es doch mal kälter werden sollte als gewöhnlich, dann sollte man nicht vergessen, dass man so ziemlich alles überall auf der Welt käuflich erwerben kann. Sicher ist nämlich: Egal an welchen Ort man reist, man wird dort zu 99% alles finden was man braucht. 


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WIE SIND EURE ERFAHRUNGEN MIT LEICHTEM GEPÄCK? GIBT ES ETWAS WAS IHR IMMER DABEI HABT UND WORAUF IHR SCHON LÄNGER VERZICHTET? LASST ES UNS IN DEN KOMMENTAREN WISSEN!

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